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3D-Druck in Frankreich künftig auch in Postfilialen

Der 3D-Druck wird auch auf dem Massenmarkt in Frankreich immer präsenter. Der französische 3D-Druckdienstleister Sculpteo hat mit der französischen Post (La Poste) eine Kooperation vereinbart, wonach das Sculpteo-Angebot auch in den Postämter verfügbar sein soll. Die Geräte selbst sollen nach derzeitigen Plänen zwar nicht in den Filialen stehen, doch sollen die Kunden an Terminals Bestellungen aufgeben können, die bei Sculpteo bearbeitet und anschließend dem Kunden zugesandt werden.

Mit einer flächendeckenden Verbreitung des 3D-Drucks wird derzeit auch in Großbritannien experimentiert. Hier bietet eine Supermarktkette in ausgewählten Filialen das Einscannen und 3D-Ausdrucken von Personen an. Ist das Projekt erfolgreich, soll es auf weitere Filialen in Großbritannien ausgeweitet werden.

Bei den Briten gehört der 3D-Druck mittlerweile sogar zum Lehrplan der Schulen.

Die Telekom und McDonalds sind weitere Großunternehmen, die über die Technik nachdenken. Während die deutsche Telefongesellschaft seinen Kunden online die Möglichkeit bietet, Smartphone-Hüllen selbst zu gestalten und auszudrucken, denkt man bei der amerikanischen Fastfood-Kette darüber nach, ob 3D-Drucker in den Filialen für die Produktion von Kinderspielzeugen sinnvoll ist.

Foto: La Poste

Veröffentlicht am 17.12.2013 um 12:14