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3D-Drucker bald schon für jedermann erschwinglich?

Mit einem 3D-Drucker verbindet man unterschiedliche Aspekte: Vereinfachte Arbeitsabläufe, schnellere Produktionsschritte, für große und kleine Unternehmen verwendbar – und teuer. Der letzte Punkt wird bald nicht mehr so stimmen, so sagt es ein Bericht des Magazins “c’t Wissen 3D-Druck” voraus. Die Redaktion hat elf unterschiedliche Geräte getestet (Preise zwischen 375€ und 2300€) und festgestellt, dass man schon für 600€ betriebsbereite Drucker bekommt. Diese sind auch äußerst leicht von Einsteigern bedienbar.

Darum sind 3D-Drucker für zuhause sinnvoll

Die teuren Geräte kann man sich zwar in die eigenen vier Wände holen. Das muss aber nicht sein, denn wer sich technisch etwas auskennt und dabei Zeit einplant, kann auch günstig zu seinem ganz eigenen 3D-Drucker kommen. Mithilfe von Drucker-Bausätzen, die unter 400€ kosten, ist das möglich.

Die Frage, die oftmals aufkommt, ist allerdings, welchen Nutzen ein 3D-Drucker als Massenphänomen wirklich hat. Eine Antwort darauf wäre zum Beispiel, verloren gegangene oder defekte Gegenstände neu zu erstellen. So kann ein abgebrochener Henkel einer Tasse oder einzelne Schrauben für Fahrräder und Co gedruckt werden.

Wer selbst keinen 3D-Drucker besitzen, die Dienste aber gerne für seine Zwecke nutzen will, kann laut der Experten Internet-Dienstleister beauftragen. Diese haben unterschiedliche Angebote und sind in der Lage, so gut wie jedes Teil auszudrucken. Besonders interessant dabei sind die verschiedenen Materialien. Viele Profi-Anbieter füllen ihren 3D-Drucker auch mit Gold oder Porzellan. Dabei muss man sich als Kunde auch nicht zwingend auf ein paar Dinge beschränken: Die Anbieter produzieren selbst größere und mehr Objekte an.

Veröffentlicht am 13.06.2014 um 11:02