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Schüler forschen mit 3D-Druck-Fingerabdrücken

Die exakten Ausdrucke von aktuellen 3D-Druckern machen sich Schüler der Richmond County School (US-Bundesstaat North Carolina) zunutze, die eine Möglichkeit gefunden haben, die Oberflächenstruktur von Fingerabdrücken haptisch nachzubilden. Mit der Technik soll es möglich sein, die Fingerabdrücke an z.B. Tatorten besser archivieren und analysieren zu können. Möglich ist sowohl die Digitalisierung als auch der Ausdruck.

Die Schüler arbeiteten lediglich mit einem 3D-Scanner, einem 3D-Drucker und 3D-Software. Der Druckerhersteller 3D Systems unterstützte das Projekt mit der Bereitstellung von Druckern. Die Experiment-Reihe fand im Rahmen des s.g. Teen Scene Investigation (T.S.I.)-Clubs statt.

Der 3D-Druck ist für Kriminologen bereits seit längerem ein interessantes Thema – wenn auch nicht immer ein positives. So fürchtet das Bundeskriminalamt (BKA), dass die Technik für Extremisten künftig eine Rolle spielen könnte.

Veröffentlicht am 05.05.2014 um 8:32