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Analysten: Britischer 3D-Druck-Markt rund 3,5 Milliarden Euro schwer

Die Fachleute der britischen Analyse-Firma OnePoll haben errechnet, dass der britische Markt für 3D-Drucker derzeit etwa ein Volumen von rund 3,5 Milliarden Euro hat. Die Berechnung bezieht sich ausschließlich auf Desktop-Drucker, also günstige Drucker für den Heimbedarf, und lässt Servicedienstleister, die Druckaufträge annehmen, außen vor.

Die Analysten stellen durch eine Umfrage fest, dass derzeit jeder zehnte Brite bereit sei, einen 3D-Drucker für den Heimbedarf zu kaufen, um eigene Produkte oder Teile herzustellen. Wenn jene Briten nun also bereit seien, etwa 600 Euro für ein entsprechendes Gerät auszugeben, ergebe dieses ein Marktvolumen von etwa 3,5 Milliarden Euro.

Schwindende Vorbehalte

Die Rechnung ist nicht nur einfach, sondern auch leicht angreifbar, denn etwa 40 % der Befragten gaben an, dass sie nicht wüssten, was sie mit einem 3D-Drucker anfangen sollten. Interessant ist die Umfrage allerdings dennoch, schließlich scheinen die großen Vorbehalte, die es vormals gegenüber der Technik im Privatbereich gab, weitestgehend verschwunden zu sein.

Die drei am häufigsten genannten Anwendungsbereiche sind laut der OnePoll-Studie “maßgeschneiderte Güter für zuhause”, “Ersatzteile” und “Geschenke”. Derzeit interessierten sich in erster Linie Männer zwischen 18 und 44 Jahren für die Technik.

Veröffentlicht am 18.03.2014 um 14:18