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Apple intensiviert Forschung im 3D-Druck

Der Elektronik-Gigant Apple beschäftigt sich offenbar weiterhin stark mit additiven Produktionsverfahren. Nachdem die Übernahme des israelischen 3D-Druck-Spezialisten PrimeSense bestätigt wurde, wurde nun bekannt, dass der US-Konzern gleich fünf Patente für die Verarbeitung von Flüssigmetall beantragt hat. Zwei davon sollen dem 3D-Druck zuzuordnen sein, berichtet 3druck.com.

Apple-Produkte aus dem 3D-Drucker?

Bei den beiden Patenten zum additiven Produktionsverfahren soll es um den schichtweisen Aufbau von “bulk metallic glasses” (BMG – Flüssigmetall) anhand von Laser- oder Elektronenstrahlen gehen, so der Bericht. Denkbar wäre der Einsatz in der Produktion von Apple-Produkten wie zum Beispiel Smartphones, Tablet-Computern oder Notebooks.

Einen ähnlichen Weg hat auch Google eingeschlagen, das sich zusammen mit seinem Tochterunternehmen Motorola ebenfalls nach additiven Fertigungsmethoden umschaut. Grundsätzlich denkbar scheint sogar die Herstellung der Akkus mithilfe von 3D-Druckern.

Veröffentlicht am 12.12.2013 um 10:03