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Bibliothek in Hamburg macht 3D-Drucker öffentlich zugänglich

Wer einen Bibliotheksausweis der Hamburger Bücherhalle hat, hat nicht nur Zugriff auf Bücher und Filme, sondern auch auf einen 3D-Drucker. Die Anschaffung des Geräts soll Interessierten die Technik anschaulich vermitteln, berichtet golem.de. Das Angebot ist zunächst kostenlos.

Bei dem ausgestellten Gerät der Firma Hypecask ist der Druckvorgang gut zu beobachten. An drei senkrechten Schienen ist der Druckerkopf befestigt, der mit dieser Konstruktion über die Arbeitsplatte gefahren wird. Das Gerät arbeitet mit dem Schmelzschichtungsverfahren (Fused Deposition Modeling, FDM).

Die Idee, die Technik mit einem ausgestellten 3D-Drucker besser verständlich zu machen, wird bereits in mehreren europäischen Ländern verfolgt. Zum Teil gibt es in niederländischen, skandinavischen und auch britischen Bibliotheken offene Werkstätten, in denen die Besucher mit 3D-Druckern arbeiten können. In Deutschland gibt es ein vergleichbares Projekt bereits in der Kölner Stadtbibliothek.

Veröffentlicht am 08.04.2014 um 8:43