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Der Anteil an 3D-Druckern wird steigen

KleidungMöbel, Knochen oder Musikinstrumente: All diese Dinge können mit einem 3D-Drucker erzeugt werden und der Menschheit entscheidend weiterhelfen. Doch damit soll der Markt noch lange nicht gesättigt sein. Analysten schätzen, dass im Jahr 2018 bereits mehr als eine Milliarde US-Dollar mit 3D-Druckern im Bereich Konsum umgesetzt sein wird. Eine plausible Zahl, sieht man sich die derzeitige Entwicklung in diesem Metier an.

Mehr Verbraucher wagen sich an die neue Technik

Insbesondere die Inhalte treiben diese rasante Bewegung voran. Die Profis fürchten, dass derzeit eine noch zu hohe Hemmschwelle bei Personen, die die Technik bisher nicht kennen, vorherrscht. Verschiedene erleichternde Innovationen und unterschiedliche Onlineportale sollen deshalb die Kommunikation zwischen 3D-Druck und der Bevölkerung verbessern.

Derzeit liegt der Umsatz mit 3D-Druckern schon bei 75 Millionen US-Dollar. Der Absatz der Hardware und das benötigte Druckermaterial sollen sich in 4 Jahren auf bis zu 1,2 Milliarden Dollar vergrößern, so die Einschätzung der Experten von Juniper Research. Das Gros wird dabei von Unternehmen eingefahren. Um auch die breite Masse zu erreichen, sollen in nächster Zeit passende Apps, eine einfach zu bedienende Software und weitere, verständliche Hilfsmittel zur Verfügung gestellt werden. Firmen wie Epson und HP wollen dieses System ausbauen, derzeit sind sie Neueinsteiger in die Materie. Obwohl man alles daran setzt, auch Laien an den 3D-Druck heranzubringen, wird die Technologie wohl ein Nischenprodukt bleiben. Einer Expertenmeinung zufolge will man dennoch als vorrangiges Ziel versuchen, 3D gedruckte Produkte weiter in das Alltagsleben einzubringen und immer mehr Gebiete außerhalb des professionellen Einsatzes zu erschließen.

 

Bilder: 336629_web_R_by_M.E._pixelio.de

Veröffentlicht am 23.06.2014 um 14:53