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Der große 3D-Druck-Boom steht derzeit noch bevor

Nicht mehr nur Unternehmen oder Privatleute sind vom 3D-Druck begeistert und überzeugt: Jetzt werden auch Anleger auf das Thema aufmerksam und erhoffen sich große Umsätze aus dem revolutionären Geschäft. Viele Unternehmen aus der Branche selbst sind bereits an die Börse gegangen.

Alles ist möglich

Mit der Technik des 3D-Druckers gibt es nichts mehr, was es nicht gibt: Schuhe, Spielzeug, Lebensmittel, Werkzeuge und sogar ganze Häuser entstehen schon per Knopfdruck. Seit einigen Jahren erlebt die Technik einen mehr als rasanten Aufstieg. Für Privatleute ist der 3D-Druck vor allem als Dekoration oder für Geschenke interessant.

Die Vorteile des 3D-Drucks

Kann man alles ausdrucken, fallen vor allem lange Lieferwege weg. Ebenso müssen Gegenstände oder Lebensmittel nicht mehr eingelagert werden. Dadurch verringert man auch hierbei Kosten. So werden die Preise insgesamt fallen. Deshalb ist für viele sicher: Der 3D-Druck ist die Technik der Zukunft, ohne die nichts mehr vonstattengehen wird. Im Jahr 2018 rechnet man mit einem Jahresumsatz von 16 Milliarden Dollar. Aus diesem Grund verwundert es demnach nicht, dass bereits viele Spekulanten auf den 3D-Druck an der Börse setzen. Derzeit sind vor allem die große Anbieter (3D-Systems, Voxljet, SLM Solutions,…) börsennotiert. Der Sektor ist insgesamt bereits sehr hoch bewertet – die Preise liegen dementsprechend.

Die Nachteile des 3D-Drucks

Wo Licht ist, da ist auch Schatten: Durch das Schneller-Höher-Weiter-Prinzip in der Produktion werden Arbeitsplätze wegbrechen. Ebenso kann die Aktie schnell fallen – und damit bleiben Verluste auch nicht aus. Deshalb ist das Risiko, Aktien aus dem Bereich 3D-Druck zu erwerben, enorm hoch.

Veröffentlicht am 01.08.2014 um 7:47