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Designerschmuck aus dem 3D-Drucker

Das Unternehmen „Stilnest“ hat heute bereits 37 Designer unter Vertrag, die alle hochwertigen Schmuck aus dem 3D-Drucker herstellen. Dabei war diese Innovation so überzeugend, dass sich gleich mehrere Investoren gefunden haben, die das Start-up finanziell unterstützen.

Eine neue Idee mit zahlreichen Anhängern

Die IBB Beteiligungsgesellschaft und die K-Invest Beteiligungs-GmbH sowie die Business Angels Alfred Möckel und Andreas Gessler sind bei „Stilnest“ als Geldgeber eingestiegen. Die Produkte des Konzerns, die aus Sterlingsilber oder Feinpolyamid produziert werden, haben die Unternehmen überzeugt. Zugleich ist das Credo, ausschließlich in Deutschland herzustellen. Bald soll es zusätzlich auch Schmuck aus Gold geben. Ein weiteres Highlight ist, dass die Stücke in jedem Fall Einzelanfertigungen darstellen und in kürzester Zeit entstehen. Der letzte Punkt ist das große Plus des 3D-Drucks. Daneben gibt es zu jedem Objekt die Entstehungsgeschichte und eine kleine Anekdote über und vom Designer.

Bis Ende des Jahres soll die Zahl der Hersteller verdoppelt werden – mindestens. Bereits jetzt gibt es über 100 Schmuckstücke im Angebot, die aus Sydney, Hawaii, New York oder Berlin stammen. Mit der neuen Technologie wird es „Stilnest“ auch gelingen, seine Marke nach vorne zu bringen, denn der 3D-Druck ist in vielen Bereichen in aller Munde. „Durch die Finanzierung können wir jetzt endlich beweisen, dass 3D-Druck einen fundamentalen Einfluss auf die Art und Weise hat, wie wir Produkte herstellen und anbieten, sowie spannende neue Geschäftsmodelle ermöglicht”, so der Geschäftsführer Julian Leitloff. Er möchte, dass die Innovation aus der Phase des Experimentierens dahingehend aufsteigt, für schöne und vor allem hochwertige Produkte zu stehen.

Veröffentlicht am 26.08.2014 um 14:39