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Gerüchte um 3D-Drucker von Apple verdichten sich

Viel Luft um nichts oder ein echter Paukenschlag? Gerüchten zufolge, wird bei Apple weiterhin überlegt, einen eigenen 3D-Drucker auf den Markt zu bringen. Neben weiteren Patentanmeldungen, die ein Hinweis darauf sein können, heizt der Managing Director von Global Equities Research, Trip Chowdhry, die Gerüchteküche an. Chowdhry sagte gegenüber dem Internetportal benzinga.com, dass Apple bei der Technik dem Konkurrenten Google das Feld vermutlich nicht alleine überlassen wolle.

Google arbeitete unter anderem bei der Entwicklung von Google Glass mit 3D-Druck und stellte das Projekt Tango vor, bei dem ein Smartphone mit Android-Betriebssystem als Echtzeit-Scanner für 3D-Objekte verwendet werden kann. Zudem arbeitete Googles frühere Tochterfirma Motorola mit der Technik, um modulare Smartphones entwickeln und herstellen zu können.

Techniken für den 3D-Druck

Bei den Patentanmeldungen von Apple handelt es sich unter anderem um ein so genanntes Liquidmetal, das von 3D-Druckern verarbeitet werden kann. Das Material soll nach der Verarbeitung widerstandsfähig und zugleich elastisch sein. Außerdem ließen sich die Kalifornier die Technik für einen Tintenstrahldruck sichern, mit dem die Herstellung von dreidimensionalen Objekten möglich ist.

Insider vermuten, dass Apple nicht zuletzt wegen des großen Innovationsdrucks, der nach solchen bahnbrechenden Erfindungen wie zum Beispiel iPhone und iPad, versucht, ein weiteres Nischenprodukt salonfähig zu machen. Der 3D-Druck ist dafür wie geschaffen, vermuten viel Fachleute, da die Apple-Stammkundschaft nicht nur kaufkräftig ist, sondern Neuerungen recht offen gegenübersteht.

Veröffentlicht am 26.05.2014 um 8:49