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Großbritannien investiert in 3D-Druck an Schulen

Die britische Regierung will Forschung und Entwicklung im eigenen Land weiter vorantreiben. Nachdem im vergangenen Jahr rund 7 Millionen Britische Pfund (umgerechnet etwa 8,7 Millionen Euro) in verschiedene Forschungsprojekte flossen und es nach wie vor Überlegungen gibt, die Technik fest im Lehrplan britischer Schulen zu verankern, sollen nun bis zu 60 weitere 3D-Drucker dauerhaft für Schulen mehrerer Altersstufen angeschafft werden.

Bildungsminister Michael Gove teilte mit, dass für die Drucker rund 500.000 Pfund (ca. 590.000 Euro) zur Verfügung stünden, die in den kommenden zwei Jahren investiert werden sollen. Zuvor hatte es ein Testprogramm an britischen Bildungseinrichtungen gegeben, bei dem 21 Schulen teilgenommen hatten.

Großbritannien ist bei dem Thema 3D-Druck recht aufgeschlossen. So startet derzeit eine Supermarktkette in einer ihrer Filialen den Versuch, die Technik für Kunden anzubieten. Die Kunden haben hier die Möglichkeit, ein Selbstporträt in 3D herstellen zu lassen. Sollte das Projekt erfolgreich sein, soll der Dienst auf alle Filialen in Großbritannien ausgeweitet werden.

 

Veröffentlicht am 23.10.2013 um 11:05