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Japanische Fotokabine arbeitet mit 3D-Drucker

Eine japanische Firma hat den 3D-Druck um einen Aufgabenbereich erweitert: Das Unternehmen Omote 3D hat eine herkömmliche Fotokabine zweckentfremdet und statt eines klassischen Druckers für Fotopapier einen 3D-Drucker eingebaut. Personen können sich hier in voller Körpergröße einscannen und ausdrucken lassen. Möglich sind Ausdrucke in drei Größen, von 10 bis 20 Zentimetern. Der Scanner erfasst die Person in drei Stufen, bei denen die Körperhaltung nicht verändert werden darf. Das Einscannen dauert insgesamt rund 15 Minuten.

Der Drucker ist noch nicht im öffentlichen Raum verfügbar und wird testweise auf der Ausstellung “Eye Of Gyre” in Tokio aufgebaut, berichtet spoon-tamago.com. Vom 24. November bis zum 14. Januar können Messebesucher den Apparat ausprobieren.

Foto: Maren Beßler / pixelio.de

Veröffentlicht am 19.11.2012 um 12:57